einige Gedanken

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    • [Blockierte Grafik: http://jawafreunde-magdeburg.de/forum/Themes/default/images/post/xx.gif] Re: Einladung zum Urlaub in Böhmen / Tschechien
      « Antwort : Heute um 09:56:39 »
      Hallo, Jawafreunde !
      Bin am Donnerstag Nachmittag , den 27.8.2020 ,wieder wohlbehalten von meiner Motorradausfahrt nach dem jawafreund Jürgen in Cvikov / Böhmen zurückgekehrt !
      Aufgrund der Wetterlage bin ich erst Sonntag, den 23.08. nicht bereits, wie geplant, am Samstag zuvor nach Treuen zum "Veitenhäuser" für eine Übernachtung , gefahren .
      Die Anfahrt war problemlos und die Übernachtung und Verpflegung, wie immer, bei Eric und Katrin , sehr gut !
      Leider hat sich kein Jawafreund zur Mitfahrt gemeldet, so das ich am Montag allein die Strecke nach Cvikov in Angriff nahm und nach ca. 4 Stunden
      die ca. 280 km ohne Panne bewältigt hatte!
      In Cvikov wurde ich sehr freundlich von Jürgen empfangen und ich mußte feststellen, das wir uns bereits kannten von Jawatreffen !
      Die Unterkunft war " luxeriös" denn Jürgen hatte das Haus - Obergeschoß gut ausgebaut ( 4 Zimmer ) und aiuch sehr gut ausgestattet und ich hatte alles für mich ! Vom großem, neuen Breitbild - Flachbildfernseher, über voll ausgestattete Küche und schönem, großem Bad, bis zum 4 - Bett Schlafzimmer, alles war top !
      In den nächsten Tagen haben wir Beide Ausfahrten ins böhmische Umland und am Mittwoch nach Prag gemacht - bei schönem Wetter !
      Mir hat alles was ich sah und erlebte, sehr gut gefallen !
      Die Verpflegung war auch sehr gut, das Frühstück gab es 2x beim Jürgen und einmal im "Brauhaus" gegenüber , woh wir auch spät Nachmittags das gute Bier ( 5 Sorten ) probierten und gut Essen konnten !
      Leider muße ich bereits am Donnerstag ,wegen der schlechten Wetteraussichten zum Wochenende ,abreisen !
      Die ca. 500 Rückfahrt verlief wiederum ohne Probleme , so das ich nach ca. 8 Stunden Fahrt (mit Unterbrechungen durch Tanken und Mittagspause + Essen auf dem "Ochsenkopf" bei Beireut ) wieder wohlbehalten und ohne Panne mit meiner Jawa 350 OHC, zu Hause ankam !
      Herzlichen Dank an dieser Stelle an Jürgen und seiner Frau für die herzliche Aufnahme und Bewirtung !
      Diese Urlaubsunterkunft ist sehr empfehlenswert !
      Mit freundlichen Grüssen - Arnold
      Arnold

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnold Büber ()

    • Warum hat der Kleber nicht gehalten und welchen hast du genommen?
      Schweißen würd ich auf keinen Fall, gute Nahtvorbereitung, evtl anschleifen, daß eine Fläche entsteht und Weichlöten, elektr. Kolben ab 250 W und Lot ohne Flußmittelseele. Dafür Salzsäure und nich sparen damit bis das Lot fließt. Am besten die Komponenten, die die Klempner zum Dachrinnen löten nehmen.

      Beim Schweißen, und da wird nur WIG sinvoll sein, ist die Farbe rundrum wech.
      Gemäß dem Spruch: Kesselflicker, nimm er sich in acht, daß er das Loch nicht größer macht!
    • Hallo,
      Heute bräuchte ich mal einen Tipp von euch. Wer hat Erfahrungen, wie man die Tankinnenbeschichtung ab bekommt, ohne den Außenlack zu zerstören? Ich habe eine kleine Sabberstelle an der Tankaufhängung.die ich bisher mit Kleber in Griff bekommen habe. Will diese aber schweißen. Die Stelle ist klein auf der Naht und gut mit Schutzgasschweißen zu behandeln. Notfalls muss ich die Beschichtung drinnen lassen und nur mit neuer Beschichtung behandeln.

      Grüße
    • Hallo, Jawafreunde !
      Habe das unten stehende Angebot von Jawa3,5 ( Jürgen ) bereits angenommen und Übernachtungen vom 23.08
      - 30.08.2020 gebucht .
      Werde wegen der langen Anfahrtstrecke beim " Veitenhäuser" in Treuen jeweils für die An - und Abfahrt eine Übernachtung machen !
      Suche noch 2-3 Mitfahrer und würde mich freuen, gemeinsam eine schöne Zeit beim Jürgen zu vebringen !
      Also, meldet Euch gegebenenfalls bei mir ( Tel.: 07361/32283 ).
      Meinem Jawafreund Franko Schmidt hatte ich auch bereits dieses Angebot gemacht - er muß sich noch entscheiden !?
      Bleibt alle gesund in diesen "harten Zeiten" - mit freundlichen Grüssen - Arnold
      Arnold
    • Hallo,
      Heute geht es mal nicht um Technikspielereien. Ich möchte allen Jawafreunden ein Angebot machen. Wenn jemand noch in diesem Jahr eines Preiswertes Urlaubsziel sucht, dann lade ich euch in die Nordböhmische Waldlandschaft ein. Wir eröffnen dieses Jahr in aller Ruhe eine Pension, weil wir schon Jahrelang eine komplette zweite Wohnung im Haus haben, die ungenutzt ist. Mieter kommen nicht infrage, also Pension. Einige Wissen ja, unsere Region ist Urlaubsgebiet. Ganz umsonst geht das nicht, aber mit weniger als der Hälfte des normalen Preises. Internationaler Baikertreff 10min,Brauerei über die Straße und herrliche Waldstraßen sowie jede Menge Ausflugsziele. Fahrzeuge im geschlossenen Hof unter Carport und möglichem Fachsimpeln bei gutem Bier inklusive. Die komplette Wohnung,neu eingerichtet, behindertengerecht, ist separat und bietet eine Aufbettung von noch 2 Personen, also möglich insgesamt 4 Personen. Preis,1 Person 30 €,2 Personen 40 €, jede weitere Person 10 € pro Tag, für die ganze Wohnung. Das Angebot gilt nur für Jawafreunde und ihre Familien und nur bis 31.10.20 weil das für uns in allgemeinen kein Geschäft ist, wir aber für den Club das machen. Im Übrigen, unser Gebiet ist coronafrei. Wenn sich Jemand umfassen informieren will, geht auf Google und gebt ein,,Cvikov cz ,,pekelne doly,,oder pivovarcvikov.cz/de. Meine Telefonnummer 01729271318

      Grüße
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    • Hallo
      Ich habe gerade das Stichwort, Kette, gelesen. Darüber hatten wir ja noch nicht gefachsimpelt. Wenn eine Kette beim Raddrehen mal straff und locker wird, hat das nur eine einzige Ursache, die Kette hat sich gedehnt. Im Originalzustand passt der Abstand der Kettenglieder genau in die Teilung des Kettenrades. Billigketten dehnen sich im Laufe der Zeit und bei schlechter Pflege aus. Das heißt, der Abstand der Kettenglieder wird mehr und passt dann nicht mehr in die Teilung der Ritzel. Damit laufen die Rollen der Kette auf die Zahnflanken der Ritzel auf und verursachen einen hohen Verschleiß. Erkennbar an den immer spitzer werdenden Zähne der Ritzel. Hütet euch also vor Billigketten. Vor allem die Vielfahrer. Wir fahren schon immer mit Profiketten. Die Kosten fast das doppelte, aber verursachen auch keine Folgeschäden. Diese Ketten sind in der Regel noch dazu vorgedehnt. Die muss man kaum noch nachstellen. Diese Ketten gibt es auch mit 0-Ringen für Leute die ohne Kettenkasten fahren.
      Grüße
    • Hallo
      Ich habe gerade etwas über mögliche Laufleistung eines Jawa-Motors gelesen.Dazu kann ich nur Sagen,mein Motor hat knapp 50000 Km runter und läuft noch völlig ohne Nebengeräusche wie ein Schweizer Uhrwerk.Die Voraussetzung für ein langes Leben ist in erster Linie, dass man sich bewusst sein muss ,ein Jawa-Motor ist kein Rennmotor.Will also heißen,mit Gefühl fahren und hohe Drehzahlen vermeiden.Ich fahre im Übrigen mit einem 20er Antriebskettenritzel.das bedeutet,dass ich im 4.Gang bei 3000 U/min 85 Km/h fahren kann. Das sind mehr als 500 U/min weniger als die normalen Jawa mit einem 17er Ritzel. Richtig, ich muss nur manchmal eher Schalten. Mir fährt aber trotzdem keiner davon. Hohe Dauerdrehzahlen bedeuten eben immer hohen Verschleiß. Die bedeutendste Komponente für ein langes Motorleben ist aber immer die KW.Je besser diese ausgewuchtet ist, umso besser läuft sie Schwingungsfrei. Weniger Vibration bedeutet natürlich auf alle beweglichen Teile weniger Verschleiß besonders auf die Lager. Ich erreiche mit dem 2. Gang bei kurzer Beschleunigung und Vollgas locker 5800U/min und das ist noch nicht das Ende. Das ist mit einer schlecht gewuchteten KW eben nie zu erreichen. Wir können das Messen mit unserem Digitaltacho. Immer ca.1:33 Gemisch mit Mathy Zusatz. Aber wie immer, jeder kann Fahren wie er will und wie er es mit seinem technischen Verständnis vereinbart.

      Grüße
    • Hallo
      Wie gehts euch allen?Ich denke das ab 15.6. ich auch wieder mit dem Motorrad über die Grenze kann.Bin trotzdem schon 1800 Km gefahren.Bei uns ist von Anfang an absoluter Mundschutz ,überall.Man gewöhnt sich dran.Rentner dürfen einkaufen in Kaufhallen von 8 bis 10 Uhr. Kontrolle steht im Eingang. Jüngere dürfen gar nicht erst in der Zeit ein.Aber das nur nebenbei.
      Wir hatten ja mal über Reifen gesprochen.Dazu mal eine Bemerkung zum Luftdruck.Natürlich alles unter der Rubrik,jeder kann fahren wie er will.Aber ich denke ,das viele sich immer ärgern, dass der Luftdruck der Reifen so schnell nachlässt.Ging mir auch so,in der Regel jede Woche Luft aufpumpen.Die Ursache, die Billigschläuche.Seit langem fahren wir mit Schläuchen von Dunlop.Diese sind etwas teurer ca.18€ aber halten absolut die Luft. Kaum noch nachpumpen.Auf diese Idee kam der Johannes.Zum anderen gehe ich davon aus ,das die meisten mit zu viel Reifendruck fahren.Wie gesagt kann jeder machen .Wir halten unseren Druck beim Vorderrad zwischen 0,8und 1,00at und hinten zwischen 1,0 und 1,5 at. Das ist völlig ausreichend und hat den Vorteil, dass sich die Federung wesentlich verbessert, da die kleinen Unebenheiten besser geschluckt werden. Außerdem wird die Straßenhaftung verbessert. Es lohnt sich mal genauer hinzusehen und es auszuprobieren.

      Grüße
    • Hallo
      Ich möchte doch noch einmal darauf hinweisen, wenn hier einige Beiträge zu technischen Fragen besprochen werden,hat das nichts mit Besserwisserei zu tun.Ich und einige wirklich gute Spezialisten in der Runde bemühen uns lediglich technische Anwendungen an unser Hobby Jawa anderen interessierten zugänglich zu machen, die eben nicht die technischen und praktischen Voraussetzungen haben.Das ist in anderen Foren ja auch so. Niemand muss das nachmachen, was wir an unseren Maschinen umsetzen.Wir wollen aber auch keine theoretischen Abhandlungen, sondern in der Praxis geprüfte Anwendungen besprechen.Ich habe selbst auch viele Anregungen in dieser Runde mitgenommen, die mir geholfen haben, ohne das Fahrrad das zweite mal zu erfinden,wie man so schön sagt.Ich Glaube wir freuen uns alle, Anregungen zu erfahren,die unsere Maschinen technisch stabiler machen und das Fahren angenehmer. Und wenn mal einer eine Frage hat die die Profis schmunzeln lassen sollte man sinnvoll antworten und uns freuen, dass es noch Leute gibt, die sich für unsere Jawa interessieren. Wir haben ja alle mal angefangen.Aber nun zu einem neuen technischen Problem.Wir (4 Maschinen)fahren ja schon Jahre mit dem ovalen Digitaltacho. Andere mit neuen analogen runden Tacho. Bei uns allen ist aufgetreten, dass die Anzeige über die gefahrene Spitzengeschwindigkeit oft gleich mal auf 180 Km oder andere utopischen Werte springt.Da auf dem Tacho permanent die Volt angezeigt wird, ist abzulesen ein Wert zwischen ca.11,5 im Stand (Batterie) und 15,4 (während der Fahrt)Der Gedanke war, diese Spannungsspitzen tun dem Tacho nicht gut. Der Tacho hat Dauer-plus und geschaltetes Plus (über das Zündschloss). Wir haben also ein Modul (so groß wie eine Streichholzschachtel und 15 €)in die geschaltete Zuleitung eingebaut. Das Modul hat normalen Plus/Minus Eingang und Ausgang.Egal was im Eingang für Spannungsschwankungen auftreten,im Ausgang liegen 12V stabil an (einstellbar).Also eingebaut und der Tacho hatte keine Probleme mehr. Will Sagen, wer einen digitalen Tacho einbaut, sollte sicherheitshalber für eine stabile Spannung sorgen. Wir haben das mit diesem Modul erreicht. Nebenbei hat das lange gedauert,bis wir darauf gekommen sind. Den Anstoß zu diesen Überlegungen hat im Übrigen der Jens in dieser Runde gegeben. Auch das ein Beispiel wie nützlich der Erfahrungsaustausch hier ist.
      Grüße
    • Hallo
      Einige von euch, zumindest die in Bayern und Sachsen leben ,haben ja ein bisschen mehr Zeit. Ihr könnt ja noch nicht einmal mit dem Motorrad fahren. Keiner versteht das. Bei uns in CZ dürfen wir das . In anderen Bundesländern ja auch. Helm ab, Mundschutz auf(Pflicht überall) Plastikhandschuhe an (liegen in jedem Geschäft und Tanke aus) und Eis essen. Aber das nur nebenbei.Da ich schon über 500 Km runter habe ein paar neue Gedanken. Ich hatte ja schon hier mal über den neuen Metall freien Bremsbelag gesprochen.Nach dem Probefahren kann ich euch Sagen ,das der Belag besser ist. Hervorragende Bremsleistung und sicher weniger Verschleiß in der Trommel. Bei der Gelegenheit habe ich die Reifen gewechselt. Habe die von Langer Petr aus China draufgemacht. Haben ein gröberes Profil und sind schmaler. Liegen gut auf der Straße . Ist nichts Negatives zu Sagen. Nun noch ein Vorschlag. Für die ,die gern mit Navi fahren wollen ,ergibt sich ja das Problem,wo ich eine Halterung befestigen kann, ohne irgend einen Schaden anzurichten. Das gilt besonders für die 360er Maschinen mit Lenker Abdeckung. Ich hab da mal auf die schnelle diese Halterung angefertigt (Bild).Blech ist Edelstahl. Es geht zur Not jedes Blech. Mit der Flex ein Dreieck ausschneiden.3 anschraubbare Magneten (Ebay)anbringen und noch einen Bügel ankleben oder schweißen, damit sich die Halterung nicht verdreht. Funktioniert perfekt. Nur ein Vorschlag der schnell geht. Stromversorgung habe ich mit einem Autoladegerät unter dem Sitz gelöst. Bei 6V Anlage kann man sich mit einer Powerbank 10000 mA helfen. Also dann frohe Ostern. Mache am Sonntag eine größere Ausfahrt
      Grüße
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    • Hallo
      Es sieht ja so aus ,das die diesjährige Saison recht kurz wird.Wenn ich richtig informiert bin dürft ihr ja alle in Deutschland noch nicht mal spazieren fahren. Bei uns in CZ gibt es solch Irrsinn nicht. Richtig, es gibt im Süden ein paar Dörfer die sind auch in Quarantäne, aber ansonsten dürfen wir überall hinfahren. Leider sind die Gaststätten unterwegs natürlich auch zu. Also Kaffee mitnehmen. Bin heute mal an die Grenze gefahren, Polizei und Militär lässt keine Maus raus und rein. Ihr seid ja Risikogebiet. Bis auf Weiteres. Hier ist auch Mundschutzpflicht, schon lange. Überall, auch in Kaufhallen. Demzufolge auch keine solche Verbreitung wie in Deutschland. Jeder Arzt weis das, nur bei euch ist das anders. Schade auch, sicher alle Jawatreffen nicht möglich. Bleibt gesund.

      Grüße
    • Hallo Ralf
      Die Fa. habe ich. Das ist aber ein teures und kompliziertes unterfangen. Lies mal Bitte nach, was ich schon mal darüber geschrieben habe. Nur einige Stichworte. Genaues auswiegen aller Komponenten. Anfertigen von Meistergewichten. Demontage der Pleuel.KW wieder genau ohne Pleuel zusammensetzen. Statisch auswuchten lassen.KW wieder mit Pleuel zusammensetzen. Habe ich alles gemacht. Auf den Bildern siehst Du dann die original Entlastungsbohrungen. Wir haben daraus einen Mittelwert errechnet und unsere KW damit versehen. Das ist ausreichend. Wenn Du darüber mehr Wissen willst, müsstest Du anrufen.
      Grüße
    • Hallo
      Wem das interessiert, wird (4 Maschinen) fahren ja schon seit Jahren mit digitalem Tacho. Das machen andere auch. Das Besondere bei uns, wir haben den ovalen Tacho umgebaut. Darauf jetzt einzugehen wird hier nichts, das würde zu lange dauern. Wer das auch machen möchte, kann sich melden. Wir haben dieses Jahr die zweite Anpassung. Es gab ja bisher keine Erfahrungswerte. Die haben wir aber nun. Der Tacho selbst hat eigene Lichter für z. B. die Blinkkontrolle. Was jetzt nicht zu sehen ist, ist der Drehzahlbalken entlang der oberen Punkte. Die hat jemand genutzt. Ich habe den blauen Teil des Tachos eingebaut. In der Mitte ist die Lehrlaufkontrolle und rechts und links jeweils die Blinkkontrolle. Blau ist im Tageslicht besser zu sehen. Die übliche Ladekontrolllampe entfällt. Im Tacho kann man permanent die Volt Anzeige einstellen. Insgesamt nicht billig. Der Tacho selbst kostet 360 €.

      Grüße und gute fahrt dieses Jahr
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    • Hallo
      Wenn nicht mehr viel an der Maschine zu tun ist,sucht man sich eben Arbeit.Also haben wir uns mal die Bremsen vorgenommen an 4 Maschinen.Das ist ja bei fast allen ein Thema.Die Bremstrommeln waren bei allen eingelaufen nach den vielen Km der letzten Jahre. Bremsbacken mit kleinen Anteil Metall.Diesmal haben wir alle umgerüstet auf Metall-freien Belag von Coswig. Dieser Belag hat eine größere Reibkraft und schont die Bremstrommel.Natürlich bei solch Aktion müssen die Bremstrommel neu ausgedreht werden.Das ist bei 6 Trommeln eine Heiden Arbeit. Dabei ist etwas interessantes herausgekommen. Natürlich waren alle Trommeln schon mal ausgedreht.Bis auf eine liefen alle Trommeln unrund.Zu Sehen auf einem Bild.Ursache,die Profis stecken eine 15er Achse in die Drehmaschine und stecken dann die Räder darauf. Wir drehen uns den Dorn auf der Drehbank und der hintere Anschlag ist der Außenring des Radlagers. Damit ist gewährleistet ,dass die Bremstrommel in jeden Fall zentriert ist. Leute, die Geld verdienen müssen ,machen das in der Regel nicht. Das Gleiche beim Überdrehen der Bremsbacken.Dorn drehen und als Anschlag immer den Innensitz der Ankerplatte nehmen, also Bremsbacken in Richtung Drehmaschinenfutter. Der Außensitz der Ankerplatte ist in der Regel nicht parallel zum Innensitz, der ja mit den Radlagern verspannt wird.Wir denken nun das wir nur noch den kleinen Finger zum Bremsen brauchen.In jeden Fall haben wir für die nächste Jahre Ruhe damit.Vielleicht sehen wir ja dieses Jahr den Einen oder Anderen auf einen Treffen.

      Grüße an alle
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    • Naja, letztlich ist es das, was im Handbuch steht. Paarmal einfedern und dann erst die Klemmschraube festziehen.
      im Optimalfall kann jemand einfedern und ein anderer die Klemmschraube festziehen. Dann sitzt alles dort, wo es beim einfedern auch hingehört.

      Beim alten krummen Federbeinen ist es schwieriger, die richtige Position zu finden. Hier würde ich unbedingt die Einfederstellung wählen, die sich während der Fahrt ergibt. Also draufsetzen und jemanden festziehen lassen. Dann hat man den geringsten Verschleiß und die bestmögliche Funktion von 90% der Fahrzeit.