einige Gedanken

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      Hallo,
      Scharlachdorn, du hast natürlich recht. Ich habe eher, wegen des Gewichtes, an Maschine mit Fahrer gedacht, der ja auch mal aufgebockt darauf sitzt. Das sollte der Ständer auch aushalten. Wir fahren eigentlich schon immer Heidenau. Haben aber auch andere ausprobiert. Im Endeffekt muss man Sagen, bei Heidenau stimmt der Preis mit der Haltbarkeit. Ich fahre vorn, seit vorigem Jahr, China Reifen von Petr langer. Die sind kleiner und damit bekommt man das Rad auch besser aus der Gabel. Die sind in Ordnung, für hinten nicht zu empfehlen, halten keine 4000 Km. Wenn startest du deinen neuen Motor?
      Grüße
    • Hallo
      Nun mal etwas zu dem Ständer. Warum darüber Reden? Weil hier noch niemand mal einen Umbauvorschlag gemacht hat, obwohl jeder die Probleme kennt. Ich habe jetzt den Prototyp für mich fertig. Technisch kein allzu großes Problem, aber unheimlich aufwendig bis alle Maße geklappt haben. Das Teil besteht aus 8 Teilen. Als Material wollte ich 30x15x2 Kastenprofil nehmen. Da unsere Maschinen ca. nur um die 200Kg wiegen, habe ich da nur 20x20x2 verwendet. Habe mir natürlich eine provisorische Schweißlehre gebaut. Ergebnis: Die Maschine wackelt nicht mehr seitlich auf dem Ständer. Bodenfreiheit, aufgebockt, ca.,60 mm am Vorderrad. Beim einklappen, aufgrund des verstellbaren Anschlag, keine Berührung am Auspuff. Maschine steht fest auf dem Untergrund. Wenn ich jemanden damit helfen kann, müsste mich anrufen.Janos Hinweis, mit den 2 Federn, war hilfreich. Ein Halteblech, wie auf der rechten Seite, kann an das herausnehmbare Fußrastenrohr ohne Probleme angeschweißt werden. Um das alles aber ein wenig genauer zu machen, sollte man sich die Mühe machen eine Feststellschraube, mit am Rahmen angeschweißter Mutter, ich habe M8x1 genommen(geht aber auch Normalgewinde) anzubringen um den Ständerbolzen zu fixieren.In der Regel klappert der auch im Rahmen. Als verstellbaren Anschlag, im eingeklappten Zustand habe ich eine einfache M8 Schraube ,mit aufgeklebten Gummi angebracht, mit der man super die Höhe einstellen kann.
      Grüße
      Bilder
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    • Hallo
      Da im Moment hier nicht viel los ist und viele ja auch viel Zeit haben, möchte ich zur Unterhaltung etwas beitragen. Ich lese aufmerksam die Beiträge über Motorumbau und ähnlichem. Aber auch für mich sind das zu große Hausnummern, schon deswegen, weil dazu entsprechende Maschinen notwendig sind. Ich verfüge in einem Metallbaubetrieb in Löbau lediglich über eine Drehmaschine. Das ist aber auch für die kleinen Umbauten lebenswichtig. Jeder weis, ohne Drehteile sind die meisten Arbeiten nicht möglich. Deshalb auch Hut ab zu den Motor umbauten oder ähnlichem.Scharlchdorn entwickelt ja praktisch einen neuen Motor. Hervorragende Leistung. Das ist aber nicht unser Weg, an Arbeiten der Jawa. Wir basteln an Kleinigkeiten, die das Fahrverhalten verbessern. Und aus dieser Sicht heraus unsere Beiträge. Wenn ich sage, uns, gehören ein paar andere Fans dazu besonders der Johannes, mit dem ich das meiste gemeinsam bespreche. Bis auf Kleinigkeiten sind ja unsere Maschinen technisch ausgereizt. Wir wüssten im Moment nicht was wir technisch, ohne den Serienzustand wesentlich zu ändern, noch verbessern könnten, um ein angenehmeres Fahrverhalten herzustellen. Ich erinnere für Interessenten an,Hagon Federbeine,Kondensatorzündkabel, Vergaser, Kurbelwelle, Schwinge usw. Darüber hatten wir ja hier berichtet. Um ein paar Kritikern zuvorzukommen, niemand will sich hier ins Licht rücken. Uns ist das völlig egal wie alle herumfahren. Ziel ist es lediglich, nicht Experten zu belehren, sondern Anfängern Hinweise oder Umbauvorschläge zu machen und hier was zum Lesen beizutragen. Auf viel Vorschläge sind natürlich auch Andere gekommen, aber eben nicht auf alles. Und wie immer, jeder kann machen was er will.Im nächsten Beitrag das Ergebnis eines neuen Ständers, ebenfalls nur ein Nachbauvorschlag.
    • Hallo
      Ich lese ja auch aufmerksam hier die technischen Beiträge.Solche Sachen die Scharlachdorn jetzt, aber auch andere ,wie der Markus und Gernot aus Magdeburg,argo1974,janos usw. um nur einige zu nennen machen, finde ich sehr interessant.Wir wandeln aber auf anderen Pfaden.
      Lese hier was von Ölstand und Füllmenge.
      Wir hatten darüber schon berichtet.argo 1974 hat da voll recht. Mindestens 1L. Wir nehmen schon immer Vollsynthetisches Öl von Castrol.Nennt sich syntrans multivehicle 75W90 speziell für Schaltgetriebe. Damit geht die Schaltung nachweislich auch leichter. Aber wie immer, jeder nimmt das, was er will. Das Problem ist aber überall,es nebelt aus dem Entlüftungsloch im Gehäuse. Um das zu reduzieren, das gilt auch am Vergaser, haben wir die Entlüftungslöcher mit einem Schlauch versehen, bis unter die Sitzbank.
      Am Kupplungskorb besteht ein kleines Problem, wie ich die Stifte an den Druckfedern allein abbekomme. Als ich vor vielen Jahren auch die Sorge hatte, habe ich auf die schnelle eine kleine Druckstange gefertigt, die ich immer noch benutze.weil mir nichts besseres bisher eingefallen ist. Da kann man mit dem Bauch die Federn eindrücken und so bequem die Stifte positionieren. Sicher gibt es auch noch andere Hilfsmittel.Bin gerade dabei einen neuen Ständer zu bauen. Wird eine interessante Sache wie es aussieht. Werde das Ergebnis vorstellen.
      Grüße
    • Hallo, janos
      Gebe dir in allen Punkten recht. Mit Nadellager in der Schwinge, nicht unkompliziert, fahren wir auch schon lange mit Erfolg. Deine Idee mit den zwei Federn finde ich perfekt. Werde ich so machen. Am Fußrastenrohr eine zusätzliche Halterung anschweißen ist nicht das Problem. Mit einer Schraube als Federhalterung am Ständer könnte man die zweite Feder auch an dem Originalständer anbringen, ohne zu Schweißen. Aluständer am Fuß aufschweißen, richtig, aber bei mir schlecht möglich, da Ständer verchromt. Hätte ich vorher machen sollen.
      Grüße
    • Hallo jawa3,5

      das ist eigentlich keine große Aktion, man muss sich halt ein wenig damit beschäftigen und etwas ausmessen.
      Wenn man eine JAWA komplett restauriert, dann ist der Ständerbolzen das erste und wichtigste Teil welches man überarbeiten sollte, danach kommt der Schwingbolzen mit Buchsen, das Fußrastenrohr evt. richten (ggf. neues einschweißen), Fußrastenrohre richten, Schwinge ggf. richten (wegen Flucht zum Rahmen) ect.
      Wenn das alles erledigt ist dann hat man das aller wichtigste schon mal erledigt.
      Das macht man einmal und "nie wieder". Das hält wieder ca. 40 Jahre oder länger.
      Man kann das alles natürlich noch extremer ausführen, z.B.: die Ständeraugen ausbuchsen, beim Schwingbolzen statt Buchsen auf Nadellager umrüsten (wie bei AWO) ect.

      Habe das bei meiner 360er und 362er so gemacht, mittlerweile ist das schon wieder über 15 Jahre her. Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

      Den Aluständer kann man am Fuß aufschweißen lassen und dann auf das entsprechende Maß abfeilen, hab ich bei meiner Cali auch so gemacht.

      Die letzten drei Bilder ,vom Ständer, sind heute gemacht worden.

      Gruß
    • Hallo, janos
      Das sieht ja richtig gut aus. Eine perfekte technische Lösung. Das hält lange. Kann sicher nicht jeder verwirklichen. Die Idee mit den zwei Federn ist natürlich gut. Bleibt das Problem mit der Länge des Ständers. Wie gesagt, ich hätte den etwas länger. Aus dem Grund mache ich mich an einen Neuen. Bist Du denn mit der Maschine schon mal gefahren? Das sieht mir alles recht neu aus.

      Grüße
    • Hallo JAWAFREUNDE,

      da bei fast allen JAWA`s das Problem mit ausgeleierten Ständerbolzen/Bolzenaufnahme/Ständer auftritt, möchte ich mal hier meine Variante vorstellen.

      Habe mir Distanzscheiben gedreht und diese zwischen Ständerauge und Bolzenaufnahme "saugend" platziert. Dabei muss man das "Bolzenröhrchen" auf beiden Seiten etwas einkürzen ( ca. 0,5 mm, kommt auf die Stärke der Distanzscheiben an) und es darf bei der Montage kein Lack zwischen Distanzscheibe und Bolzenrohr vorhanden sein. Die Distanzscheibe verhindert das sich das Bolzenrohr nicht mehr in den Ständer einarbeiten kann. Somit ist ein sicherer Stand gewährleistet, kein rumwackeln mehr.

      Weiterhin verbaue ich eine zweite Ständerfeder. Hierfür muss eine zweite Halterung am Fußrastenrohr an der linken Seite angeschweißt werden. Somit wird der Ständer immer gleichmäßig nach oben gezogen und es wird auch kein Halteblech für den Ständer mehr benötigt.

      Als Anschlag am Rahmen habe ich am Ständer einen Gummi (Türanschlaggummi aus DDR Zeiten) angebracht. Diesen kann man noch in der Höhe oder Tiefe (je nach dem wie hoch man den Ständer haben möchte) durch unterlegen von Scheiben einstellen.

      Gerade bei den 354/360er JAWA`s wird somit das Anschlagen des Ständers an die Endschalldämpfer vermieden. Bei neuen Schaldämpfer ist es ärgerlich wenn der Ständer gleich wieder ein paar schöne Dellen in die Schalldämpfer kloppt.

      Um das "Ausleiern" des Ständerbolzens zu vermeiden sollte man die JAWA beim antreten generell vom Ständer nehmen. Das ist meiner Ansicht nach die Hauptursache für ausgeschlagene Ständer und Anbauteile.

      Die angehängten Bilder sind leider nicht gut, es war zu dunkel und zu nah für die Kamera, aber ich denke man kann es halbwegs sehen.

      Gruß an alle und schöne Feiertage.
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    • Hallo,

      362-Californian-Ständer sind wegen 18"-Räder höher, jedoch habe ich keine Daten, um wieviel cm. Mich hat nur das Ausleiern gestört, daher verwende ich gehärtete Bolzen. Diese setze ich im Rahmen mit einer Madenschraube fest wie etwa die Schwingenachse. In die Lagersitze im Hauptsänder werden Nadellhülsen eingesetzt. Für lautloses Einschwingen des Hauptständers habe ich einen Gummiblock am Rahmen besfestigt. Das war's.

      Grüsse,
      Argo
    • Hallo
      Mich stört schon lange der Aluständer an der Maschine. Der ist ,nach meiner Meinung,ca.10-20 mm zu kurz. Außerdem leiert im Ständer die Bohrung aus,so das die Maschine zur Seite hin nicht stabil steht. Nun versuche ich einen neuen ,aus Eisen oder Edelstahl,zu konstruieren. Das Ziel ist ,etwas länger und klein. Eine Feder wird sicher als Sicherheit auch dran sein und die Halterung ein Magnet. Natürlich dann auch verchromt. Hat da jemand Erfahrungen . Ich weiß, dass es so was gibt. Vielleicht kann mir da mal einer ein Bild schicken.
      Grüße
    • Hallo
      Wie gehts euch allen? Ich hoffe alle gesund. Nachdem wir mit den Schikanen Leben müssen, kann man sich nur auf die neue Saison freuen. Ich sehe keine deutschen Autos mehr auf unserer Seite. Verbot in CZ zu fahren. Ich gelte als Pendler und kann mir so viel ich will, auf deutscher Seite, einen Schnelltest holen. Der beweist ja nicht, dass ich krank wäre, aber wenn der negativ ist (bisher immer)sind alle beruhigt. Da hier nicht mehr viel los ist, ein Vorschlag von mir.
      Wie wäre es den, wenn alle die es möchten, ihre Maschinen mal mit einem Bild vorstellen und die wichtigsten Veränderungen oder Umbauten vorstellen und erklären. Vielleicht ist da was dabei für eine Anregung. Ist dann auch so etwas wie ein Jawatreffen, wo wir ja sowieso auf einen Haufen stehen und unsere Maschinen begutachten. Alles Gute für die Feiertage.

      Grüße
    • Hallo
      Möchte euch mal meine Eindrücke von einem Jawtreffen in Cz.mitteilen.Einige von euch haben bestimmt schon mal von dem ,,Jawa Club Praha 1961,,gehört.Ich war im Sep. Mit einem Freund da,mir das mal anzuschauen.Das Gelände liegt versteckt in einem Waldgebiet hinter Prag. Schwierig zu finden.Alles in allem lohnt es sich nicht hinzufahren.Das ist kein reiner Jawaclub mehr ,eher ein allgemeiner Motorradclub. Ansichtssache. Schön gelegen mit Bungalows und einem festem Gebäude mit Speisesaal. Eintritt 10 € und einem Pfeffi.Da kann man Urlaub machen und auf der Bühne machen die sicherlich Konzerte. Lohnt sich sicherlich mal ein paar Tage mit Motorrad gleich Urlaub machen, vorausgesetzt man kann Tschechisch.

      Grüße
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    • Hallo
      Möchte euch heute mal die Erfahrungen über Metall-frei Bremsbelege mitteilen.Wie schon erwähnt haben wir im letzten Winter unseren Bremsbelag auf Metall-freien umgestellt.Von dem Kollegen aus Coswig .Der Belag heißt Typ 110.Wir sind jetzt mit 3 Maschinen ca.10000Km gefahren und können sagen ,der Belag ist spitze (Bild ist von meinem Hinterrad 4000Km dieses Jahr). Bessere Bremskraft und kein Risiko, dass Metallspäne ,die ja in den anderen Belegen enthalten sind,Schaden in den Trommeln anrichten können (Bild).Wer die Adresse braucht ,muss mich anrufen. Alte Backen hinschicken . Wir belegen die mit 6 mm und drehen die dann auf das Trommelmaß ab.Diese müssen aber dennoch mit der Hand eingepasst werden.Nur so ist gewährleistet, dass die gesamte Backenfläche in der Trommel anliegt.Wer das so machen will,sollte darauf achten die Ankerplatte mit den Backen auf einem vorher gedrehten Aufnahmedorn richtig herum einzuspannen. Darüber habe ich aber schon berichtet.
      Grüße
      Bilder
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    • [Blockierte Grafik: http://jawafreunde-magdeburg.de/forum/Themes/default/images/post/xx.gif] Re: Einladung zum Urlaub in Böhmen / Tschechien
      « Antwort : Heute um 09:56:39 »
      Hallo, Jawafreunde !
      Bin am Donnerstag Nachmittag , den 27.8.2020 ,wieder wohlbehalten von meiner Motorradausfahrt nach dem jawafreund Jürgen in Cvikov / Böhmen zurückgekehrt !
      Aufgrund der Wetterlage bin ich erst Sonntag, den 23.08. nicht bereits, wie geplant, am Samstag zuvor nach Treuen zum "Veitenhäuser" für eine Übernachtung , gefahren .
      Die Anfahrt war problemlos und die Übernachtung und Verpflegung, wie immer, bei Eric und Katrin , sehr gut !
      Leider hat sich kein Jawafreund zur Mitfahrt gemeldet, so das ich am Montag allein die Strecke nach Cvikov in Angriff nahm und nach ca. 4 Stunden
      die ca. 280 km ohne Panne bewältigt hatte!
      In Cvikov wurde ich sehr freundlich von Jürgen empfangen und ich mußte feststellen, das wir uns bereits kannten von Jawatreffen !
      Die Unterkunft war " luxeriös" denn Jürgen hatte das Haus - Obergeschoß gut ausgebaut ( 4 Zimmer ) und aiuch sehr gut ausgestattet und ich hatte alles für mich ! Vom großem, neuen Breitbild - Flachbildfernseher, über voll ausgestattete Küche und schönem, großem Bad, bis zum 4 - Bett Schlafzimmer, alles war top !
      In den nächsten Tagen haben wir Beide Ausfahrten ins böhmische Umland und am Mittwoch nach Prag gemacht - bei schönem Wetter !
      Mir hat alles was ich sah und erlebte, sehr gut gefallen !
      Die Verpflegung war auch sehr gut, das Frühstück gab es 2x beim Jürgen und einmal im "Brauhaus" gegenüber , woh wir auch spät Nachmittags das gute Bier ( 5 Sorten ) probierten und gut Essen konnten !
      Leider muße ich bereits am Donnerstag ,wegen der schlechten Wetteraussichten zum Wochenende ,abreisen !
      Die ca. 500 Rückfahrt verlief wiederum ohne Probleme , so das ich nach ca. 8 Stunden Fahrt (mit Unterbrechungen durch Tanken und Mittagspause + Essen auf dem "Ochsenkopf" bei Beireut ) wieder wohlbehalten und ohne Panne mit meiner Jawa 350 OHC, zu Hause ankam !
      Herzlichen Dank an dieser Stelle an Jürgen und seiner Frau für die herzliche Aufnahme und Bewirtung !
      Diese Urlaubsunterkunft ist sehr empfehlenswert !
      Mit freundlichen Grüssen - Arnold
      Arnold

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnold Büber ()

    • Warum hat der Kleber nicht gehalten und welchen hast du genommen?
      Schweißen würd ich auf keinen Fall, gute Nahtvorbereitung, evtl anschleifen, daß eine Fläche entsteht und Weichlöten, elektr. Kolben ab 250 W und Lot ohne Flußmittelseele. Dafür Salzsäure und nich sparen damit bis das Lot fließt. Am besten die Komponenten, die die Klempner zum Dachrinnen löten nehmen.

      Beim Schweißen, und da wird nur WIG sinvoll sein, ist die Farbe rundrum wech.
      Gemäß dem Spruch: Kesselflicker, nimm er sich in acht, daß er das Loch nicht größer macht!